OEM-freigegebene Vorlagen
VDA-, Odette- und kundenspezifische Layouts werden einmal gestaltet und an jeder Linie wiederverwendet.
Neu: TFORMer Designer V9.2 — Etiketten und Formulare einfach gestalten und drucken. Produkt entdecken →
Warenanhänger
VDA 4994 GTL, VDA 4902, Odette und AIAG B-10 aus einer Vorlagenbibliothek.
Jeder OEM legt sein eigenes Profil über den Standard, und ein Zulieferer mit sechs Kunden braucht sechs Varianten, die alle stimmen müssen. TEC-IT hält sie als Vorlagen in einer Bibliothek, gebunden an dieselben Lieferdaten.
Kundenspezifische Etikettenvorlagen mit denselben Lieferdaten verbinden.
VDA 4994 hat VDA 4902 abgelöst, doch viele Kunden verlangen weiterhin VDA 4902. Odette veröffentlicht ein eigenes GTL-Profil, AIAG deckt Nordamerika mit B-10 ab, und Bosch, VW und ZF publizieren jeweils eigene Varianten zu eigenen Terminen. Wer das in einem Zeichnungspaket pflegt, zeichnet bei jeder OEM-Änderung neu. TEC-IT hält jedes Profil als Vorlage, gebunden an dieselben Lieferdaten – ein neuer Kunde bedeutet eine neue Vorlage, keinen neuen Prozess.
H.B. Fuller
“Their solutions have been instrumental in streamlining our operations by enabling centralized label printing and seamless integration with our ERP system. We are extremely satisfied with the performance, reliability, and support TEC-IT provides.”
Scott, Global Labeling Manager, H.B. Fuller
Kundenbericht lesen ›VDA- und Odette-Vorlagen, Teiledaten und Druck als ein System.
VDA-, Odette- und kundenspezifische Layouts werden einmal gestaltet und an jeder Linie wiederverwendet.
Gescannte Teile- und Behälterdaten werden vor dem Versand gegen den OEM-Standard geprüft.
Druckaufträge laufen pro Linie mit voller Statusübersicht — auf Etikettendruckern, als PDF oder per API.
Jede Lösung basiert auf erprobten, lizenzierbaren Produkten.
Gestaltet Etikettenlayouts mit Datenfeldern, Seriennummern und Barcodes.
Erzeugt 100+ Barcode-Symbologien in .NET-, C++- und COM-Anwendungen.
Verbindet Scanner, Waagen und serielle Geräte mit jeder Anwendung – als Keyboard-Wedge oder im Hintergrund.
Druckt Etikettenlayouts aus Ihren eigenen Anwendungen – auf Drucker, als PDF oder ZPL.
Zuverlässige Infrastruktur
SAP-, ERP- und MES-Daten werden zu konformen Versand- und KLT-Etiketten – ohne Engineering-Projekt je Kunde.
Etiketten so ausgeben, wie es jedes Kundensystem erwartet.
Liefer- und ASN-Daten kommen per EDI und werden ohne Zwischenschritt zum konformen Etikett.
Jedes Etikett verweist auf die Lieferavisierung, die der OEM bereits hält.
Jeder Kundenstandard ist ein Profil, kein separates Projekt.
Wie Unternehmen Identifikation, Etikettierung und Datenerfassung mit TEC-IT-Software betreiben – in Produktion, Logistik und IT.
Mehr über Automotive & Zulieferer erfahren.
Die gängigen Transport- und Behälteretiketten: VDA 4902 (Warenanhänger), VDA 4994 GTL (Global Transport Label), VDA 4990 (KLT-Etikett), das Odette-Transportetikett und AIAG B-10 für Nordamerika – jeweils als anpassbare TFORMer-Vorlage.
Nein. Kundenspezifische Varianten sind Layoutänderungen in derselben Vorlagen-Engine, kein Code. Sie kopieren ein freigegebenes Layout, passen die geforderten Felder an und drucken aus denselben ERP-Daten – ohne ABAP-Arbeit, ohne neuen Druckercode.
Meist wegen fehlerhafter Datenstruktur, nicht wegen des Druckers: ein fehlender FNC1-Trenner oder ein falscher Application Identifier dekodiert am Desktop-Scanner problemlos, scheitert aber an der Prüfung des Empfängers. Zweithäufigste Ursache ist die Druckqualität nach ISO/IEC 15416 – prüfen Sie Modulbreite und Ruhezonen bei realer Druckauflösung.
Ja. TBarCode/SAPwin ergänzt die benötigten Symbologien in SAPscript-, Smart-Forms- und ABAP-Ausgaben über Standard-Gerätetypen und Printcontrols – gedruckt wird aus den SAP-Daten, die Ihren Lieferprozess ohnehin steuern.
Bedarfsgerecht aus den Sequenzdaten drucken. TFORMer SDK oder Server druckt jedes Etikett beim Abruf – Sequenz und Etikett bleiben verbunden, und es gibt keinen vorgedruckten Stapel, der aus der Reihenfolge geraten kann.
Assumed you have a Zebra printer capbable of RFID writing and you have a label stock with integrated RFID tags, TFORMer can help you with RFID programming.
Make sure you use the latest version of TFORMer (8.3 or later). If the RFID Control is not visible in the ribbon (insert section) you have to enable it in the TFORMer Options ➔ Page Experimental ➔ RFID. You can insert the RFID control to any position in the layout where your data is available, usually the Detail band. The size of the control is not important.
Decide if you pass the data as Hex codes or as string (may depend on your tag type). For binary data you usually use Hex. If you need Hex codes, you can convert them with BinToHex() and other functions (see function reference). For converting a string to hex codes you can use:
BinToHex(TextToBin("Hello1234", "ANSI", 0), 0)
The control will add the following ZPL commands to the print job:
^RFW‚H‚‚‚^FD<your data>^FS
The Zebra printer should adapt itself to the Tag Type (see also options at printer level). If there are more complex ZPL commands needed for your Tag, you can send them with the ZPL Control directly to the printer (please contact Zebra support for the correct commands needed).
Important: The RFID Control is available (or will work) only with TFORMer printer type ZEBRA! For other printer types, the control is ignored. It acts like a helper to create some basic RFID commands for Zebra/ZPL. For printing through Windows drivers (TFORMer printer type WIN32) you may have options for RFID programming specific to the printer model and manufacturer (e.g. parse text with a specific prefix/post fix or text with a specific font as RFID command) – please contact the printer manufacturers support for details.
Mit dem EPC QR-Code kann eine SEPA-Überweisung (SCT) eingeleitet werden. Der 2D-Code basiert auf einem Standard-QR-Code (ISO/IEC 18004:2015).
Wenn Sie einen EPC QR-Code erzeugen möchten, wählen Sie als Barcodetyp QR-Code aus und setzen Sie die Codepage auf UTF-8 (erweiterte Eigenschaften). Erstellen Sie dann die Datenstruktur entsprechend der Spezifikation (siehe Links).
Für weitere Infos:
Beside changing the resolution for Zebra (ZPL II) printers directly in the Designer (print dialog), you can adjust it also for the SDK or Quickprint as shown below.
The DPI can be permanently set / changed in the TFORMer.xml configuration file (per user and per system).
C:\ProgramData\TEC-IT\TFORMer\9
C:\Users\**USERNAME**\AppData\Local\TEC-IT\TFORMer\9
For further information, see Appendix C: Configuration File TFORMer.xml in the TFORMer Developer Manual.
Falls die Demo-Einblendung (bzw. horizontale Linie der Demoversion) die Lesbarkeit des Barcodes beeinflusst, kontaktieren Sie uns bitte für einen temporären Lizenzschlüssel für Testzwecke.
Leseprobleme sind am häufigsten bei niedriger Druckerauflösung (<=300dpi), besonders bei Thermotransfer-Druckern. Abhilfe schafft hier das Anpassen der Barcode-Modulbreite an die Pixelbreite der Druckauflösung.
Dazu stellt man die Eigenschaft Modulbreite bzw. Module Width wie folgt ein (Beispielwerte):
200 dpi...2 Pixel=0.254mm (ModuleWidth=254) 202 dpi...2 Pixel=0.251mm (ModuleWidth=251) 203 dpi...2 Pixel=0.250246mm (ModuleWidth=250.25) 203 dpi...2 Pixel=0.250mm (ModuleWidth=250) - 8 Dots/mm 300 dpi...3 Pixel=0.254mm (ModuleWidth=254) 304 dpi...3 Pixel=0.250mm (ModuleWidth=250) - 12 Dots/mm

Barcodes mit ungenauen Balken-Abständen sind eines der häufigsten Probleme für Barcodescanner. Um gestochen scharfe Barcodes zu erhalten, stellen Sie sicher, dass die Breite der Balken, Zwischenräume und Punkte mit einem Vielfachen der Pixelbreite Ihres Ausgabegeräts übereinstimmt. Das ist besonders wichtig beim Drucken auf Geräten mit niedriger Auflösung wie etwa Thermotransferdrucker.
Ähnliche Effekte erzielt man über die Eigenschaft Optimale Auflösung bzw. OptResolution (siehe Software-Dokumentation und Barcode Referenz).
Spielen Sie mit der Modulbreite, der Bildauflösung oder der Einstellung Optimize Quality! Schalten Sie den Toner-Sparmodus in Ihrem Druckertreiber aus und deaktivieren Sie alle Aliasing-Funktionen.
Beim Einfügen von zu vielen Zeichen in einen Barcode, erhält man möglicherweise zu schmale Balken, zu enge Lücken oder zu kleine Punkte. Die Lösung besteht darin, eine andere Barcode-Symbologie zu verwenden, die Datenmenge zu reduzieren oder den Barcode zu vergrößern (die Modulbreite zu erhöhen).
In manchen Fällen ist der Barcode auch zu breit für das Ausgabemedium und wird rechts abgeschnitten.
Wurde Ihr Strichcode nachträglich verändert? Jeder Nachbearbeitungsschritt (Skalierung/Größenänderung) bedeutet einen möglichen Verlust der Barcode-Qualität. Erstellen Sie wenn möglich die Barcode-Grafiken in der erforderlichen Größe und Auflösung des Ausgabegeräts.
Einige Laserdrucker vergrößern die Balken ("Druckzuwachs"), wenn Sie sie nicht mit der maximalen Druckauflösung betreiben (z.B. Laserdrucker mit 1200 dpi wird mit 600 dpi betrieben). Stellen Sie in den Einstellungen des Druckertreibers die maximale DPI ein. Ein zu hoher Tonerauftrag (Tonersättigung) kann ebenfalls zu Druckzuwachs führen.
Einige Druckertreiber vergrößern die Balken im Draw Mode Kompatibel. Wenn die Balken breiter sind als sie sein sollten, ändern Sie den Draw Mode auf Qualität. Der Draw Mode kann entweder in den Programmoptionen, in der Konfigurationsdatei oder in den Barcodeeigenschaften eingestellt werden.
Weiters spielt die Ruhezone eine Rolle (Abstand links/rechts vom Barcode): Als Ruhezone wird der unbedruckte, leere Bereich um einen Strichcode bezeichnet, welcher eine korrekte Dekodierung garantiert. Weitere Informationen finden Sie in unserer Barcode Referenz, Seite 14.
Der Lizenzierungsvorgang muss zumindest einmal je System bzw. Gerät erfolgen. Der Lizenzschlüssel schaltet die Download-Version (Demo) frei - es ist kein erneuter Download erforderlich. Die Anwendung des Lizenzschlüssels kann manuell mit Hilfe des Lizenzdialogs, programmgesteuert durch SDK-API-Aufrufe oder durch Kopieren einer Lizenzdatei (INI oder XML) an einen bestimmten Ort erfolgen.
Unter Windows wird die Lizenzinformation (außer bei sogenannten Entwicklerlizenzen) in der Registry hinterlegt. Standardmäßig wird pro Benutzer lizenziert (außer bei den Varianten INI-Datei oder HKLM Registry Keys).
Die Online-Aktivierung schaltet das Produkt frei, in dem ein auf Ihren Namen ausgefertigter Lizenzschlüssel vom TEC-IT Server geladen wird. Bitte Beachten: Der Activation-Key verifiziert den Zugang zur Online-Aktivierung und ist noch nicht der eigentliche Lizenzschlüssel. Dieser wird erst nach erfolgreicher Aktivierung im Produkt bzw. System hinterlegt. Bei Standort- oder Bulk-Lizenzen ist eine mehrmalige Online-Aktivierung möglich.
Der Lizenzschlüssel ist maßgeschneidert für Ihr Produkt (Hauptversion), den Lizenznehmer (Name) und Lizenzumfang (Typ, Anzahl). Je nach Produkt gibt es verschiedene Möglichkeiten, den Lizenzschlüssel in das Produkt zu übertragen (Lizenzdialog, API-Call, INI-Datei, HKLM Registry Key).
Hierfür gibt es Registry und INI-Datei basierende Lizenzierungsmethoden, bitte kontaktieren Sie unseren Support (support@tec-it.com) für weitere Details.
Entwicklerlizenzen werden vor der Verwendung des Produkts per Programmcode angewendet. Bei Web- und Serverlizenzen ist je nach Produkt und Lizenzart auch eine INI-Datei möglich.
Bei Einzellizenzen wird der Lizenzschlüssel an das System gebunden (im Detail an die sog. "System-ID"). Bei Änderung der System-ID aufgrund eines Hardware-Wechsels ist ein neuer Lizenzschlüssel notwendig. Bei Online-Aktivierung kann der Lizenzwechsel über das Self-Service Portal abgewickelt werden. Bei Produkten ohne Online-Key kontaktieren Sie uns bitte.
Informationen zu Bulk-Lizenzen für Android- oder iOS-Anwendungen finden Sie im folgenden Abschnitt.
Data Matrix ECC200 explained: symbol sizes, encoding modes and industry applications.
FAQAnswers on label design: paper formats, expressions, check digits and RFID printing.
KundenreferenzThe world's largest Caterpillar dealer runs round-the-clock barcode workflows integrated directly with its ERP.
Kostenlos im Browser testen, die vollständige Testversion laden oder mit dem Vertrieb über Systeme, Standards und Volumen sprechen.
Wir verwenden Cookies für Marketingzwecke und um Ihr Nutzererlebnis zu verbessern. Lesen Sie unsere Cookie-Richtlinie oder nutzen Sie die Verwaltung von Cookies.